Es ist Zeit sich zu entspannen, wenn man glaubt keine Zeit dafür zu haben.

Was ist Hara Shiatsu?

Die Ursprünge von Shiatsu liegen in traditionellen chinesischen und japanischen Gesundheitslehren. Ins Deutsche übersetzt bedeutet „shi“ Finger, und „atsu“ Druck. Druck im Sinne von aufmerksam, achtsamer Berührung, die mit Fingerspitzen, Handballen, Ellenbogen, Knien oder Füßen ausgeübt wird. Die Intensität der Berührung wird den Bedürfnissen der KlientInnen angepasst. Die Druckausübung erfolgt mittels Schwerkraft durch Verlagerung des Körpergewichts aus der Körpermitte, dem sogenannten Hara, der behandelnden Personen und wird als äußerst wohltuende und angenehme Behandlungsart wahrgenommen.

“In jeder Shiatsueinheit gibt der Klient das Tempo an!”

Wobei hilft Hara Shiatsu?

Die Prävention und Erhaltung der Gesundheit gilt als Grundprinzip der chinesischen Medizin. Shiatsu hat sich auch bei zahlreichen “Zivilisationskrankheiten” als sanfte Alternative bewährt: Zur Stärkung der Muskulatur und des Bewegungsapparates; z.B.: Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenverspannungen, Bandscheibenvorfälle und Wirbelsäulenbeschwerden. Bei stressbedingten Symptomen: Nervosität, Unruhe, Schlafstörungen, Ängste und Depressionen. Unterstützend bei Wohlstandskrankheiten: Kopfschmerzen, Migräne, Verdauungs- und Essstörungen sowie chronischer Müdigkeit. Bei Schwangerschaft, Menstruations- und Wechselbeschwerden sowie Leistungs- und Konzentrationsproblemen. Zur Erhaltung des Wohlbefindens.

Kinderwunsch & Schwangerschaft

Aufgrund meiner Tätigkeit als Shiatsu Praktikerin durfte ich im Laufe der Jahre bereits mehrere Klientinnen vom Kinderwunsch angefangen, bis zur Geburt durch die gesamte Schwangerschaft begleiten. Da ich selbst Mama bin, weiß ich wie wohltuend und regenerierend Shiatsu während der Schwangerschaft als auch bei der Geburt sein kann. Regelmäßige Behandlungen in einem Abstand von 1 bis 2 Wochen unterstützen die Mutter-Kindbindung und wirken lindernd bei Problemen wie Rücken- und Ischiasbeschwerden, Wasserbildung in den Beinen, Übelkeit, etc. Außerdem hat sich Shiatsu auch als effektives Mittel bei einem eventuellen „Sitzstreik“ (Steißlage des Babys) bewährt. Zusätzlich gibt’s noch Tipps und Übungen für Zuhause!

Burn Out

Laut dem Vater des Burn Out, Psychoanalytiker Herbert Freudenberger entwickelt sich unter bestimmten privaten als auch beruflichen Bedingungen oft Stress und verursacht ein sogenanntes AUSBRENNEN. In meiner Tätigkeit als Shiatsu-Praktikerin und Workshop-Leiterin – in der Weiterbildung von Studenten – habe ich mich seit längerem auf Personen mit Burn Out Tendenz spezialisiert. Mit Shiatsu habe ich die Möglichkeit sowohl präventiv gegen das schleichende Ausbrennen zu arbeiten, als auch Menschen nach einem akuten Burn Out aktiv zu unterstützen und neue Kraft zu gewinnen. In enger Zusammenarbeit mit Frau Dr. Rapatz, Allgemeinmedizinerin und Psychotherapeutin, konnten wir vielen Burn-Out-Betroffenen ganz konkret weiterhelfen.

“Menschen blühen wieder auf und verlassen die Praxis selbstbewusst und mit neuer Lebenskraft.”

Mein Name ist Ricarda Schober-Doneiser.
Ich bin 1979 in Wien geboren.
Seit mehr als 15 Jahren ist Hara Shiatsu Bestandteil meines Lebens.

Werdegang
Psychologiestudium an der Universität Wien (1998) Dipl. Hara Shiatsu Praktikerin (seit 2002) Lehrerin am Hara Shiatsu Institut in Wien Praktikumsleitung im Wilhelminenspital Dozentin am europäischen Shiatsukongress

Qualifikation & Weiterbildungen
Seminarleitung „Shiatsu & Burn out“ Seminarleitung mit Dr. Ingrid Rapatz „Burn out-Burn on“ Intensivpraktikum im Wilhelminenspital mit psychosomatische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen Intensivpraktikum Rehabilitationsstation in Korneuburg Intensivpraktikum am Hara Shiatsu Institut Weiterbildung bei Yuichi Kawada (Jpn) Die 8 Sondermeridiane, Pierre Clavreux (F) Yin Shiatsu , Suzanne Yates (GB) Well Mother, Margit Hamela ( H) Chi Nei Tsang (taoistische Baucharbeit), Men Tsee Khan Institut (Nordindien) Shiatsu und Tibetische Medizin, Teilnahme am Europäischer Shiatsu Kongress (Sz) und laufende Supervision mit Dr. Herbert Berkemeier und Tomas Nelissen

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